Das große Finale von „Germany’s Next Topmodel“, das alle Jahre wieder aufwendig von Heidi Klum und ProSieben inszeniert wird, entwickelte sich in diesem Jahr zu einer mittelschweren Bruchlandung.
Auch wenn die Live-Sendungen in den vergangenen Jahren vor allem von einem gewissen Fremdscham-Gefühl begleitet waren – man erinnere sich an die gemeinsame Musik-Einlage von Heidi und Gatte Tom oder die Live-Vermählung von Kandidatin Theresia samt Ring-Übergabe durch Thomas Gottschalk –, so fehlte dieses Mal genau dieser unberechenbare (Brech-)Reiz. Zum ersten Mal in der Geschichte der Show flimmerte die finale Entscheidung nämlich nicht live über die Bildschirme, sondern wurde bereits Monate vorher, im Februar, in einem Theater in Los Angeles aufgezeichnet.
Stilkritik
GNTM-Finale 2026: Spoiler-Debakel im TV und Mode-Pannen in Berlin
Während im Fernsehen die Final-Konserve aus Los Angeles flimmerte, wurde im Berliner Zoo-Palast eine Ersatzparty gefeiert. Ein Blick auf den roten Teppich.
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Das GNTM-Klientel auf dem roten Teppich im Berliner Zoo-Palast am Donnerstagabend parallel zum voraufgezeichneten TV-Finale: Trotz des großen Spoiler-Debakels machten die Gäste gute Miene zum verpatzten Spiel.
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