Auf ihrer Flucht vor dem Krieg sterben sie im kalten Wasser. Oder aufgrund minderwertiger Neoprenanzüge, weil sie die Temperaturen im Gewässer unterschätzen. Oder weil sie versuchen, den Fluss nachts zu überqueren und tödliche Hindernisse erst zu spät erkennen. Dabei wollten Dutzende ukrainische Männer eigentlich nur vor dem Tod, der ihnen im Krieg drohte, flüchten.
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Ukraine-Krieg
Der „Todesfluss“ zwischen der Ukraine und Rumänien: Hier flüchten Hunderte vor Krieg und Mobilisierung
Die Theiß, ein Nebenfluss der Donau, ist für viele Männer in der Ukraine der letzte Ausweg vor der Mobilisierung. Doch nicht selten endet die Flucht verhängnisvoll.
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Laut rumänischen Behörden haben seit Kriegsbeginn mehr als 2000 Männer die Theiß überquert, um aus der Ukraine zu flüchten.
© VargaA/CC BY-SA 4.0