Lang ist’s her: Der jüngste Busbetriebshof der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) stammt aus den 1960er-Jahren, bei der Straßenbahn wurde vor vier Jahrzehnten zum vorerst letzten Mal ein Betriebshof gebaut. Doch jetzt plant das Landesunternehmen gleich vier Anlagen dieser Art. Die Projekte sind Teil eines Programms, das massive Investitionen in Betriebshöfe, Werkstätten, Digitalisierung und weitere Bereiche der Infrastruktur vorsieht. „Wir setzen klare Prioritäten und holen in Rekordzeit nach, was zu lange aufgeschoben wurde“, sagte der BVG-Vorstandsvorsitzende Henrik Falk am Mittwoch.
Verkehr
Großes Infrastrukturprogramm: Mit diesen Projekten will die BVG aus der Krise kommen
Neue Betriebshöfe, moderne Werkstätten – und ein Tunnel, den kein Fahrgast kennt: Die BVG stellt ihre Pläne vor. Um ein Thema geht es allerdings nicht.
6 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Ein Elektrobus der BVG: Das Landesunternehmen baut seine E-Flotte aus. 2027 sollen zwei Betriebshöfe, die darauf spezialisiert sind, ans Netz gehen.
© Michael Kappeler/dpa