Diamantendiebstahl

Grünes Gewölbe: Eineinhalb Jahre für Helfer gefordert

Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt, dass der 24-jährige Angeklagte vom geplanten Diamantendiebstahl wusste und zum Erfolg der Tat beigetragen hat.

dpa
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ARCHIV - Zwei Mitarbeiter der Spurensicherung stehen vor dem Residenzschloss mit dem Grünen Gewölbe.  d/dpa/Archivbild

ARCHIV - Zwei Mitarbeiter der Spurensicherung stehen vor dem Residenzschloss mit dem Grünen Gewölbe. d/dpa/Archivbild

© Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbil

Die Staatsanwaltschaft ist davon überzeugt, dass der damals 20-Jährige in der Nacht vor dem Einbruch drei der fünf Haupttäter in Berlin zu einem Treffpunkt fahren wollte, von dem sie dann nach Dresden aufbrachen. Doch eine überraschende Polizeikontrolle änderte das Ziel seiner Fahrt. Da Beamte im Wagen des jungen Mannes Einbruchswerkzeug fanden und alle Insassen polizeibekannt waren, vermutete die Polizei eine geplante Straftat und observierte das Auto.

Der Angeklagte, der von dem geplanten Einbruch wusste, habe sich daher entschieden, die observierenden Beamten abzulenken, so die Sicht der Staatsanwaltschaft. So habe er schließlich zum Erfolg des Einbruchs beigetragen.

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