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Der „Tesla Bot“, geplant in Schwarz-Weiß, „soll natürlich freundlich sein“, versicherte Musk. „Er soll durch eine für Menschen gebaute Welt navigieren können und gefährliche, sich wiederholende und langweilige Arbeiten eliminieren.“ Er werde so gebaut, „dass du vor ihm davonlaufen und ihn wahrscheinlich sogar überwältigen kannst“. Das werde „hoffentlich nicht passieren – aber man weiß ja nie“, scherzte der Milliardär.
So soll der „Tesla Bot“ aussehen. Er ist rund 1,77m groß und 57 kg schwer, so Musk.
© Courtesy of Tesla, Inc./dpa
Nach Angaben von Musk wird der „Tesla-Bot“ rund 177 Zentimeter groß sein und 57 Kilogramm wiegen. „Er hat eine Art Bildschirm für nützliche Informationen am Kopf, aber ansonsten ist er im Grunde genommen mit einem Autopilotsystem ausgestattet“, sagte der Unternehmer. Der Tesla-Roboter werde mit acht Kameras und einem vollwertigen selbstfahrenden Computer ausgestattet sein und die gleichen Werkzeuge nutzen, die Tesla im Auto verwende.
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Der Tesla-Roboter soll selbstständig schrauben können
„Das Schwierigste an einem nützlichen humanoiden Roboter ist, dass er nicht durch die Welt navigieren kann, ohne gezielt trainiert zu werden.“ Das müsse aber ohne explizite Anweisungen Zeile für Zeile funktionieren. „Man kann mit ihm sprechen und sagen: ‚Bitte nimm diese Schraube und befestige sie mit dem Schraubenschlüssel am Auto‘, und er sollte in der Lage sein, das zu tun.“
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Musk zeigte sich überzeugt, dass Roboter künftig körperliche Arbeiten übernehmen werden. „Ich glaube, im Wesentlichen wird körperliche Arbeit in der Zukunft freiwillig sein.“ Der Unternehmer hat mit Tesla im zweiten Quartal von April bis Juni erstmals einen Gewinn von mehr als einer Milliarde Dollar erzielt. Ihm gehören auch das Raumfahrtunternehmen SpaceX und das Start-up Neuralink, das an Hirn-Computer-Schnittstellen arbeitet.
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