Osterfeuer finden als Symbol der Sonne traditionell in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag statt. Frühjahrsfeuer wurden bereits in vorchristlicher Zeit entzündet. Um die Winterdämonen zu vertreiben entzündeten die Sorben einst riesige Osterfeuer. Inzwischen gibt es in den Gemeinden landesweit keinen einheitlichen Termin für den Brauch. Traditionell veranstalten Orte die Feuer auf gesicherten Plätzen, wie etwa Sportanlagen oder auf dem Gelände von Feuerwehren.
Derzeit herrscht in allen Landkreisen Brandenburgs die mittlere Gefahrenstufe - Tendenz sinkend. Das werde sich zum Ostermontag wieder ändern mit steigenden Temperaturen und mehr Sonne, schätzte der Waldbrandbeauftragte.
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