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„Halt doch mal den Mund“: Wagenknecht von Van Aken bei „Hart aber fair“ attackiert

Dass sich die Linke und das BSW nicht sonderlich mögen, ist bekannt. In der ARD-Sendung „Hart aber fair“ geraten ihre Vorsitzenden aneinander.

Maria Windisch Team News maw/dpa
2 Min
BSW-Parteivorsitzende, Sahra Wagenknecht in der Talkshow „Hart aber fair“.

BSW-Parteivorsitzende, Sahra Wagenknecht in der Talkshow „Hart aber fair“.

© HMB Media/UweKoch

Zwischen der Linken und dem abgespaltenen Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) kommt es immer wieder zu hitzigen Auseinandersetzungen. Dies zeigte sich nun abermals in der ARD-Sendung „Hart aber fair“, in der über die Unterstützung der Ukraine und mögliche Friedenslösungen diskutiert wurde. Als BSW-Chefin Sahra Wagenknecht der Linken-Partei vorwarf, ständig auf Waffenlieferungen an die Ukraine zu pochen, entgegnete der Vorsitzende Jan van Aken: „Halt doch mal den Mund.“

Moderator Louis Klamroth fand diesen Ton jedoch zu scharf und mahnte: „Herr van Aken, wir müssen auch in dieser Runde auf unsere Ausdrucksweise achten.“ Van Aken, der selbst betonte, Waffenlieferungen kritisch zu sehen, mäßigte sich daraufhin im Ton, blieb jedoch inhaltlich bei seiner Kritik an Wagenknecht. Er fragte sie: „Wieso wirst du so nervös, wenn wir darauf hinweisen, dass das Völkerrecht zu beachten ist?“ Seiner Meinung nach dürfe man niemals zulassen, dass ein mächtiges Land einen kleineren Nachbarn einfach überfällt.

In dem sozialen Netzwerk X wurde der entsprechende Sendungsausschnitt mehrfach geteilt. Van Aken wurde dabei für seine verbale Attacke kritisiert.

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