Andes-Virus

Hantavirus: Berliner „Hondius“-Patient in häuslicher Quarantäne

Vier deutsche Passagiere des Kreuzfahrtschiffes sind in ihre Bundesländer zurückgekehrt. In Berlin steht für solche Fälle die Charité mit einer Sonderisoliertstation bereit.

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Speziell geschultes Personal bei einer  Katastrophenschutzübung im Jahr 2022, in die auch die Sonderisolierstation der Charité eingebunden gewesen ist.

Speziell geschultes Personal bei einer  Katastrophenschutzübung im Jahr 2022, in die auch die Sonderisolierstation der Charité eingebunden gewesen ist.

© Charité/Krutsch

Ein Berliner Passagier des Kreuzfahrtschiffs „Hondius“, auf dem es einen Ausbruch des Hantavirus gegeben hat, muss in häusliche Quarantäne. Er ist mit einem Sondertransport in die Hauptstadt zurückgekehrt. Er selbst hat keine Symptome. Auch drei weitere Reisende kamen in ihren jeweiligen Bundesländern in Quarantäne.

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