Moritz R. ist verärgert. Er hat einen Gasvertrag über 24 Monate mit der Gasag AG abgeschlossen. Er behauptet, dass der Vertrag unwissentlich von ihm eingegangen worden sei, als zwei Vertriebsmitarbeiter überraschend bei ihm in Kreuzberg an der Wohnung geklingelt hätten. Der Berliner Verbraucherzentrale sind derartige Vorgehensweisen von Dienstleistungsunternehmen nicht unbekannt.
Dreiste Verkaufsmasche
Hausbesuch vom Gasanbieter: „Ungeheuerliche Methoden, wie man sie nur von Betrügern kennt“
Moritz R. aus Kreuzberg wurde von zwei Vertriebsmitarbeitern an der Haustür überrascht – und schloss unwissentlich einen neuen Gas-Vertrag ab. Ist das rechtens?
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Moritz R. versucht aus einem Gasag-Vertrag herauszukommen, den er versehentlich an der Haustür abgeschlossen hat.
© Sabine Gudath