Dass die Berliner Messe GmbH für die Planung der aaa 2002 längst die Motoren angelassen hat, steht außer Frage. Bleibt es denn beim Namen und beim Konzept oder erhält das traditionsreiche Event ein "Tuning"?Um Ihr Bild aufzugreifen: Die Motoren laufen schon länger. Bereits im Frühsommer sind wir mit der Weiterentwicklung der aaa gestartet. Für die Marke aaa selbst sehen wir keinen Änderungsbedarf. Allerdings haben wir den Werbeauftritt verändert, das machen wir bei jeder "Neuauflage" einer Messe. Neu indes für unsere Besucher ist beispielsweise unser Tool Topdriving. Hier kann man seine Wunsch-Automarke erfahren. Und zwar auf einer Teststrecke, die direkt vor den Hallen startet und über die legendäre Avus-Nordkurve führt.Welchen Stellenwert soll die Berliner Show künftig im Reigen anderer Auto-Messen einnehmen?Wir wollen natürlich immer besser werden. Im Jahr 2000 zog die aaa bereits rund 200 000 Besucher an und dabei reiste fast jeder dritte Besucher überregional an. Es werden große Anstrengungen unternommen, die Position der aaa im Wettbewerb der Automobilmessen auszubauen.Erfolgreiche Hersteller wie Porsche und Toyota waren der letzten Messe ferngeblieben. Wird es diesmal wieder Absagen von hochkarätigen Herstellern geben?Nein, im Gegenteil. Für unser neues Konzept der aaa interessieren sich auch Hersteller, die beim letzten Mal nicht ausstellten.Auf welche Highlights können sich die Autofans Ende Oktober 2002 freuen?Rund um die Autopremieren werden wir attraktive Sonderteile unter anderem zu Themenbereichen wie Motorsport, Classic Cars oder auch Oldtimern gestalten. (beke.)J. Heithecker, Projektleiter der AAA
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