Bis Ende des Jahres gesperrt
Wie Ralf Herrenbrück, Sprecher der Staatsanwaltschaft Düsseldorf bestätigte, müsse der Georgier "wegen leichter Körperverletzung als Ersttäter mit einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen rechnen". Die Tagessätze richteten sich nach der Höhe des Gehaltes. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hatte dem Defensivspieler bereits eine Rekordstrafe auferlegt und bis zum 31. Dezember 2012 gesperrt. Das Gericht sprach von einem Geständnis, das der Spieler abgegeben habe.
Kobiaschwili selber erklärte, der Schlag sei ohne Absicht erfolgt. Angeblich soll der Rekord-Ausländer der Bundesliga in Berlin sogar einen neuen Vertrag erhalten. Der neue Trainer Jos Luhukay jedenfalls setzt auf den Routinier: "Kobi spielt in meinen Planungen eine ganz wichtige Rolle", sagte der Niederländer. (SID)
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