Der gebürtige Berliner feierte erst im vergangenen Dezember sein Profi-Debüt bei der Hertha. Zuvor spielte er lange in der Regionalliga und unteren Klassen. Bekannt wurde er einem großen Publikum in den sozialen Medien schon vorher gemeinsam mit seiner Frau und seiner Tochter. Mehr als zwei Millionen Follower hat er bei Instagram. 1,81 Millionen haben den YouTube-Kanal des Ehepaars abonniert, in dem sie seit Jahren Einblicke in ihr Leben geben.
Doch das Leben als Fußballprofi war immer der Traum, schon seit er ein Kind war. „Da gab es finanzielle Probleme zu Hause. Da habe ich gesagt: Fußballer wird der Weg, mit dem ich meine Familie aus dem Block hole. Gott sei Dank habe ich das dann auch anders geschafft“, sagte Jindaoui.
Doch dann habe er gemerkt, dass „in meinem Herzen etwas gefehlt hat“, sagte der Angreifer und meint damit den Durchbruch als Fußballer. „Ich wollte meinen Seelenfrieden, und deswegen habe ich nie aufgegeben.“ Orientiert habe er sich dabei an fleißigen Spielern wie Jamie Vardy und Miroslav Klose, die sich spät im Profibereich durchsetzten.
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