Trotz fallender Energiepreise und milder Temperaturen müssen viele Haushalte in Deutschland in diesem Jahr mit hohen Nachzahlungen rechnen. Das geht aus einer Analyse des Energiedienstleisters rund um Immobilien, Techem, hervor. Diese liegt der Berliner Zeitung vor.
Nach den drastischen Anstiegen 2022 und 2023 ist der Strompreis 2024 demnach gegenüber dem Vorjahr um 6,4 Prozent, die Preise für Gas und Öl um jeweils 3,6 Prozent bzw. 4,6 Prozent gesunken. Dementsprechend sind auch die Raumheizkosten für die jeweiligen Energieträger um 7,6 Prozent (Strom), 4,8 Prozent (Gas) und 5,8 Prozent (Öl) gesunken. Aber: Der Fernwärmepreis hat im Vergleich zu 2023 um
27,1 Prozent zugenommen!
UPDATE
Energiekosten
Hohe Nachzahlungen: Fernwärme-Kosten steigen in Deutschland rasant
Die Preise für Strom, Gas und Heizöl sind in Deutschland 2024 leicht gesunken. Die Fernwärme wurde deutlich teurer. Diese Städte sind Gewinner und Verlierer.
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Fernwärmerohre in einer Wind-zu-Wärme-Anlage (Power-to-Heat-Anlage) auf dem Gelände des Heizkraftwerks Wedel (Symbolbild)
© Christian Charisius/dpa