Als ich kürzlich J.D. Vance interviewte, schlug er einen versöhnlicheren Ton gegenüber Europa an, als es der Kontinent zuletzt erlebt hat. „Ich liebe die Menschen in Europa“, sagte der US-Vizepräsident. Dennoch hielt er an seiner Kritik an den europäischen Staats- und Regierungschefs fest und beklagte, dass sie zu wenig in die Landesverteidigung investiert hätten. Dieser Vorwurf dürfte hinlänglich bekannt sein, da er von demokratischen und republikanischen Regierungen mindestens seit der Präsidentschaft George W. Bushs erhoben wird.
USA
„Ich liebe die Menschen in Europa“: Darum mischt sich J.D. Vance jetzt in unsere Migrationspolitik ein
J.D. Vance klingt plötzlich freundlicher in Bezug auf Europa. Jedoch interveniert er direkt in die Migrationspolitik. Welches Ziel verfolgt er?
Sohrab Ahmari
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Der amerikanische Vizepräsident J.D. Vance.
© Chip Somodevilla/AP