Der schwierigste Lauf, so scheint es mir, ist vielleicht gar nicht der erste, sondern der zweite. Nachdem ich nämlich in der Vorwoche von meinem erfolgreichen ersten Versuch erzählt hatte, den ich in aller Herrgottsfrühe absolvieren musste, um den Start dieser Serie zu begründen, war ich zwar eine Zeit gelaufen und hatte eine Strecke absolviert, mit der ich mehr als glücklich war. Ich war im gesamten restlichen Verlauf des Tages allerdings auch todmüde.
Laufkolumne
Der zweite Lauf war schlimmer als der erste – trotz Hörbuch
Nach meinem ersten Lauf war ich völlig am Ende – dann habe ich meine Playlist gegen Weltliteratur getauscht und so meinen Rhythmus gefunden.
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Fortschritt: Ich werde langsamer – und komme trotz Morgenlauf gut durch den Tag.
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