Der Zusammenschluss von Imamen zeigte sich „zutiefst besorgt um den gesellschaftlichen Zusammenhalt“ in Berlin. „Es ist unser aller Pflicht als Zivilgesellschaft, die Austragung schrecklicher internationaler Konflikte und Gewaltspiralen in Berlin zu verhindern“, hieß es.
Nach dem Angriff auf Israel am vergangenen Samstag gab es in Berlin schnell erste Aktionen und Demonstrationen. Das pro-palästinensische Netzwerk Samidoun feierte des Hamas-Angriff auf Israel, indem es Süßigkeiten auf der Sonnenallee im Stadtteil Neukölln verteilt hatte. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kündigte am Donnerstag ein Verbot des palästinensische Netzwerk an.
Am Mittwochabend versammelten sich erneut Hunderte Menschen in Berlin-Neukölln, obwohl eine pro-palästinensische Demonstration verboten worden war. Die Polizei war stundenlang im Einsatz, um größere Menschenansammlungen zu verhindern.
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