Der Sektor mit den meisten Insolvenzen war der Handel, der auch die Fahrzeug-Instandhaltung und -Reparatur umfasst. Rund 250 Verfahren wurden in diesem Segment beantragt. Die zweitmeisten Anträge verzeichnete das Baugewerbe. Die höchsten Gläubigerforderungen wies wiederum der Bereich der Freiberufler und der wissenschaftlichen und technologischen Dienstleistungen auf. Allein in diesem Segment ging es um eine Summe von mehr als 350 Millionen Euro. Fachleute führen die Entwicklung auf wirtschaftliche Nachwirkungen der Coronakrise, hohe Energiepreise und gestiegene Zinsen zurück.
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