Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi soll nach Gesprächen mit pakistanischen Regierungsvertretern wieder aus Islamabad abgereist sein. Thema der eintägigen Treffen waren mögliche neue Verhandlungen mit den USA zur Beendigung des Iran-Kriegs, wie iranische Staatsmedien berichteten.
Bereits vor rund zwei Wochen hatte Pakistan Gespräche zwischen Vertretern aus Teheran und Washington organisiert – allerdings ohne greifbares Ergebnis. Nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens wollte die pakistanische Regierung nun neue Vorschläge aus Teheran an die USA weiterleiten.
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Zeitgleich sorgte US-Präsident Donald Trump für einen Rückschlag in den diplomatischen Bemühungen. Er sagte die geplante Reise seiner Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner nach Islamabad ab. In einem Interview mit Fox News erklärte Trump, er habe keine weiteren „18-Stunden-Flüge“ für Gespräche angeordnet, die aus seiner Sicht ergebnislos bleiben. Stattdessen könnten iranische Vertreter jederzeit Kontakt zu den USA aufnehmen.
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