Der irische Verband bezeichnete die Vorwürfe in einer Stellungnahme als „hetzerisch“ und „komplett ungenau“ und unterstützte das Vorgehen der Spielerinnen. Auch der übliche Austausch von Wimpeln fand nicht statt, bei der Nationalhymne standen die irischen Spielerinnen vor der Ersatzbank anstatt in der Mitte des Spielfeldes.
Wegen des Nahost-Konflikts fand die Partie nicht in Israel, sondern im lettischen Riga statt. Israel gewann deutlich mit 87:57.
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