Katastrophensaison droht: Hoffnung auf die Holland-Blase
Erst am 24. September dieses Jahres hatte die Diplomtrainerin Wolf den Posten übernommen. DESG-Präsident Matthias Große, der am 18. Dezember ein Zwischenfazit seiner Amtszeit präsentieren will, bedauerte Wolfs überraschende Entscheidung: „Jenny war meine Wunschkandidatin. Ich finde es äußerst schade, dass sie den Weg unserer Konsolidierung und die längst überfällige Etablierung neuer belastbarer Strukturen innerhalb der DESG nicht mit uns gemeinsam weitergehen möchte.“
Der eingeschlagene „sehr harte und geradlinige Kurs“ sei „alternativlos“, hieß es in Großes Statement weiter. Die ehemalige Weltklasse-Sprinterin Wolf bedankte sich für das Vertrauen der DESG und wünschte „Verband, den Athletinnen und Athleten alles Gute, sportliche Erfolge und Medaillen für die Olympischen Spiele in Peking“.
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