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Joe Biden verwechselt Kriege: Putin „verliert eindeutig im Irak“

Der US-Präsident hat mit einem erneuten Versprecher für Aufsehen gesorgt.

Team News dpa/BLZ
2 Min
US Präsident Joe Biden spricht vor dem Weißen Haus mit Journalisten. Dabei verwechselt er den Ukraine-Krieg mit dem Irak-Krieg. 

US Präsident Joe Biden spricht vor dem Weißen Haus mit Journalisten. Dabei verwechselt er den Ukraine-Krieg mit dem Irak-Krieg. 

© Jim Watson/AFP

US-Präsident Joe Biden erneut mit einem peinlichen Versprecher für Aufsehen gesorgt. Der 80-Jährige brachte in einer Äußerung über Kremlchef Wladimir Putin den Irak und die Ukraine durcheinander. Auf die Frage eines Reporters, inwieweit die jüngsten Ereignisse den russischen Präsidenten geschwächt haben, antwortete Biden am Mittwoch: „Es ist schwer zu sagen, aber er verliert eindeutig den Krieg im Irak. Er verliert den Krieg zu Hause.“

Biden sprach vor seiner Abreise nach Chicago im Garten des Weißen Hauses mit den Journalisten, die mit ihren Fragen auf den Aufstand der Söldnertruppe Wagner gegen die russische Armeeführung abgezielt haben dürften. Auf die Nachfrage einer Reporterin, ob Putin heute schwächer ist als vor all den Ereignissen, sagte Biden: „Ich weiß, dass er es ist.“

Der US-Präsident machte zudem deutlich, dass er Putin global für zunehmend isoliert hält. „Er ist in der ganzen Welt ein bisschen zu einem Paria geworden.“ Das gelte nicht nur für die Nato- und EU-Staaten.

Biden ist der älteste US-Präsident aller Zeiten und strebt eine zweite Amtszeit an. Immer wieder passieren dem 80-Jährigen Versprecher oder andere Patzer - die die Republikaner als Bestätigung für ihre Darstellung ausschlachten, dass er für das Amt nicht geeignet ist.

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