Zuvor hatte die Tafel Alarm geschlagen: „Unsere Lager sind leer, Reserven fast aufgebraucht und neue Lebensmittelspenden sind nicht in Sicht“, sagte Vorstandsmitglied Julia Bauer. Dringend gebraucht würden haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Reis, H-Milch und Konserven aller Art.
Supermärkte, Discounter, Bäckereien und Lebensmittelhersteller hätten ihre Produktionen und Bestellungen mittlerweile so gut angepasst und zurückgefahren, dass es fast keine Überproduktionen mehr gebe oder Lebensmittel übrig blieben. Dadurch erhielten auch die Tafeln immer weniger Spenden für Menschen mit geringem Einkommen.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de