„Das ist eine besorgniserregende Häufung“, sagte Behrendt zu der Entwicklung. In den Haftanstalten werde einiges getan, um solche Selbsttötungen etwa mit Hilfe von Anstaltspsychologen oder geschulten Mitarbeitern zu verhindern. Allerdings sei es in den vergangenen Jahren schwierig gewesen, qualifizierte Psychologen oder Psychiater etwa für Moabit zu finden. „Ich könnte mir da mehr vorstellen.“ (dpa)
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