Die WM war vom Weltverband Fina kurzfristig angesetzt worden, nachdem der ursprüngliche Ausrichter Japan wegen der Corona-Pandemie die für August vorgesehenen Titelkämpfe zurückgegeben hatte. Ungarn war mit dem Juni-Termin eingesprungen, der sich aber mit den Finals überschneidet.
„Das ist für uns alles etwas problematisch. Wir wollen bei den Finals dabei sein, die Besten wollen aber auch bei der WM schwimmen. Wir werden dennoch versuchen, so viele Aktive wie möglich, die in Ungarn starten, nach Berlin zu bringen. Das hängt natürlich auch mit den Ergebnissen der Vorläufe zusammen. Es gibt schon einen theoretischen Plan, aber über Namen kann ich noch nicht sprechen, weil es an den Ergebnissen in Budapest hängt“, sagte Troll. Man werde auch finanziell alles in Kauf nehmen, damit nach Möglichkeit auch die Besten bei den Finals antreten können.
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