Leichtathletik

Kenianer Koech siegt erneut beim Hamburg-Marathon

Bei der 38. Auflage des Hamburg-Marathons ist ein großes Elite-Feld am Start. Bei nahezu idealen Bedingungen legen die Topläufer ein hohes Tempo vor, für ein...

dpa
2 Min
Bei der 38. Auflage des Hamburg-Marathons war auch ein großes Elite-Feld am Start.

Bei der 38. Auflage des Hamburg-Marathons war auch ein großes Elite-Feld am Start.

© Axel Heimken/dpa

Die Spitzengruppe um Koech hatte auf den ersten zehn Kilometern ein hohes Tempo hingelegt und steuerte auf eine Endzeit von knapp unter 2:03 Stunden zu. Bis zur Halbmarathon-Marke wurde das Rennen zwar etwas langsamer und lag etwas oberhalb des Streckenrekords, doch der Vorjahressieger ergriff bei der 30-Kilometer-Marke schließlich die Initiative, erhöhte das Tempo wieder und setzte sich kontinuierlich von einer kleinen Verfolgergruppe ab. Auf den letzten Kilometern musste der 36-Jährige dem Alleingang jedoch Tribut zollen.

Bei den Frauen setzte sich Debütantin Irine Cheptai aus Kenia im Spurt gegen ihre Landsfrau Winfridah Moseti durch und siegte in 2:18:21 Stunden. Ein unglückliches Ende erlebte Katharina Steinruck. Die deutsche Spitzenläuferin aus Frankfurt war kurz vor der Halbmarathon-Marke an einer Wasserstelle gegen einen Tisch gelaufen, anschließend gestürzt und gab das Rennen verletzt auf. Beste deutsche Läuferin war Rabea Schöneborn als 13. in 2:35:07 Stunden.

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