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Ermittlungen

Kontrolle an Berliner Bahnhöfen: Bundespolizei entdeckt Messer und Schlagringe

Etliche gefährliche Gegenstände und Drogen hatten Fahrgäste an den Berliner Bahnhöfen in der Nacht zum Samstag dabei. Auch in der Nacht zum Sonntag wird wieder kontrolliert.

Team News dpa/BLZ
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Ein Bundespolizist zeigt bei einer Kontrolle am Bahnhof Ostkreuz in einer Tüte ein sichergestelltes Einhandmesser. 

Ein Bundespolizist zeigt bei einer Kontrolle am Bahnhof Ostkreuz in einer Tüte ein sichergestelltes Einhandmesser. 

© Paul Zinken/dpa

Die Bundespolizei hatte für dieses Wochenende per Allgemeinverfügung das Mitführen „gefährlicher Gegenstände“ an den Bahnhöfen Friedrichstraße, Alexanderplatz, Ostbahnhof, Warschauer Straße, Ostkreuz und Treptower Park verboten. Gemeint sind „Gegenstände, die maßgeblich aufgrund ihrer objektiven Beschaffenheit in der Lage sind, erheblich Verletzungen herbeizuführen“. Dazu zählen Feuer-, Hieb- und Stichwaffen. Die Verfügung gilt auch von Samstag 16 Uhr bis 5 Uhr am Sonntagmorgen.

Hintergrund der Allgemeinverfügung sei die Zunahme von Gewaltdelikten an bestimmten Orten vor allem am Wochenende, wenn Konflikte unter Alkohol oder Betäubungsmitteln leicht eskalierten, sagte die Bundespolizeisprecherin. Auf Twitter veröffentlichte die Einsatzleitung einige der beschlagnahmten Gegenstände, darunter Schlagringe, Schlagstöcke, Messer aller Art sowie ein selbstgebasteltes Faustmesser.

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