Der Außenseiter hätte trotz der 1:2-Niederlage im Champions-League-Gruppenspiel „den Transfer von der dänischen Liga gegen eine Mannschaft wie die Bayern“ hingekriegt, erklärte Streich. Er habe eine „Top-Mannschaft aus Dänemark gesehen, die unglaublich gut zusammengearbeitet hat.“ Die Bayern seien für ihn „nicht schlecht“ gewesen, sondern Kopenhagen „sehr, sehr gut.“
Genau wie die Dänen gegen die Bayern wolle auch er es mit der Unterstützung des Publikums gegen West Ham hinbekommen, dem Favoriten aus der finanzstarken Premier League auf Augenhöhe zu begegnen, erklärte Streich. Ein Vorteil für die Freiburger könnte sein, dass aufgrund einer Sanktion durch die UEFA keine Gäste-Fans im Stadion zugelassen sind.
Sowohl der SC als auch der Conference-League-Sieger der Vorsaison sind mit einem Sieg in die Europapokal-Gruppenphase gestartet. Auch in der Liga feierten beide Teams am vergangenen Wochenende jeweils einen 2:0-Erfolg. Bei den Freiburgern drohen Stürmer Michael Gregoritsch und Mittelfeldmann Yannik Keitel wegen muskulärer Probleme auszufallen.
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