Der 1933 im heute ukrainischen Dnipro geborene Kabakow hatte jahrzehntelang in Moskau gearbeitet und war dann in den 80er Jahren nach New York gegangen, wo er mit seiner Frau Emilia als Künstlerpaar lebte. Kabakow malte und schuf Installationen, seine Werke beinhalteten oft auch Kritik an Russland. Der vielfach ausgezeichnete Künstler zeigte seine Arbeiten unter anderem auch auf der Documenta in Kassel.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de