„Inhalt dieser Serie sind Erwachsene, welche in Kinderspielen gegeneinander antreten, wobei die Verlierer*innen in großer Zahl brutal hingerichtet werden“, heißt es in dem SIBUZ-Brief, der auch auf Facebook kursiert. Gewalt werde in der Serie verherrlicht, das Leben eines Menschen „als wertlos erachtet“. Obwohl Squid Game erst ab 16 Jahren freigegeben ist, würden Szenen der Serie in Berliner Kitas und Schulen nachgespielt. „Dabei wird teils massive Gewalt gegenüber denjenigen Schüler*innen ausgeübt, die das jeweilige ‚Spiel‘ verloren haben“, so die SIBUZ-Experten. In einem anderen Info-Schreiben hatten sich Grundschullehrer aus Berlin-Mitte an Eltern gewandt und das Problem zur Sprache gebracht.
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Land Berlin warnt Eltern: Schützen Sie Ihre Kinder vor Squid Game
Die Netflix-Serie Squid Game wird auf Berliner Schulhöfen nachgespielt. Dabei kommt es zu massiver Gewalt. Schulpsychologen warnen zudem vor seelischen Schäden.
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Szene aus Squid Game: Die schwer bewaffneten Wächter gehören zu den Schreckensgestalten der Netflix-Serie, die erst ab 16 Jahren freigegeben ist.
© dpa/Netflix