Der Förderschwerpunkt sei im vergangenen Jahr klar das Thema Wasser gewesen. Allein elf Millionen Euro gingen in Projekte beispielsweise zur Wiedervernässung von Mooren oder die Revitalisierung von Teichen. Die Stiftung sorge also auch dafür, dass bei Trockenheit mehr Wasser im Land gehalten werde, sagte Vogel. Das stärke die Ökosysteme.
Eines der herausragenden Projekte ist ein Projekt zur Verbesserung der Lebensbedingungen für die Bachmuschel. Das Tier filtert und reinigt das Wasser, das an ihr vorbeiströmt. Zukünftig sollen mit mehr als elf Millionen Euro aus Landesmitteln die Lebensbedingungen dieser Art verbessert werden. Dazu sollen etwa in kleinen Flüssen und Bächen wie der Dosse, dem Rheinsberger Rhin oder dem Thymenfließ Totholz und Kies eingebracht werden.
Die öffentlich-rechtliche Naturschutzstiftung des Landes ist laut Vogel das wesentliche Instrument, um Naturschutzprojekte zu finanzieren. Hinzu kommen bei den Projekten häufig noch EU- und Bundesmittel.
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