Extremismus

Landtag fragt Experten nach rechtsextremen Vorfällen

Nach rechtsextremen Vorfällen an einer Schule in Burg im Spreewald wird der Brandenburger Landtag im September Experten zu Wort kommen lassen. Der Bildungsau...

dpa
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ARCHIV - Kathrin Dannenberg (Die Linke), Abgeordnete, spricht in der Debatte in der Sitzung des Landtages Brandenburg.

ARCHIV - Kathrin Dannenberg (Die Linke), Abgeordnete, spricht in der Debatte in der Sitzung des Landtages Brandenburg.

© Bernd Settnik/dpa/ZB/Archivbild

Die Lehrkräfte Max Teske und Laura Nickel hatten im April in einem Brandbrief öffentlich gemacht, dass sie an ihrer Schule in Burg im Spreewald täglich mit Rechtsextremismus, Sexismus und Homophobie konfrontiert seien. Die beiden Lehrkräfte haben inzwischen die Schule verlassen und das auch mit Anfeindungen aus der rechten Szene begründet. Im Zusammenhang mit den Vorfällen gab es bisher laut Polizei 16 Strafanzeigen. Die Schulämter in Brandenburg meldeten seit der Debatte um die rechtsextremen Vorfälle in Burg mehr solcher Fälle.

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