BARCELONA. Joan Laporta, ehemaliger Präsident des FC Barcelona, muss vor Gericht. Zusammen mit seinem damaligen Management wird er das Minus von 77,1 Millionen Euro nach Steuern in der vergangenen Spielzeit erklären müssen. Bei einer Befragung stimmberechtigter Klubmitglieder fiel das Ergebnis mit 486 gegen 439 Stimmen für das gerichtliche Vorgehen aus. "Das Management um Joan Laporta, das am 30. Juni abgelöst wurde, wird sich für seine Handlungen vor Gericht verantworten müssen", hieß es in einer Stellungnahme. "Das ist die wichtigste Entscheidung in der Geschichte des Vereins", sagte Sandro Rosell, derzeitiger Präsident.
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