Medikamente

Lauterbach will neue Engpässe bei Kinderarzneien vermeiden

Erneut könnte es im Herbst und Winter bei relevanten Kinderarzneimitteln zu einer „angespannten Versorgungssituation“ kommen. Gesundheitsminister Lauterbach ...

dpa
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Gesundheitsminister Lauterbach: «In dieser Erkältungs- und Grippesaison sollen besorgte Eltern nicht erneut vor leeren Apothekenregalen stehen.»

Gesundheitsminister Lauterbach: «In dieser Erkältungs- und Grippesaison sollen besorgte Eltern nicht erneut vor leeren Apothekenregalen stehen.»

© Kay Nietfeld/dpa

Um Engpässe bei Medikamenten vor allem für Kinder zuverlässiger abzuwenden, war im Juli bereits ein Gesetz beschlossen worden. Es macht als Sicherheitspuffer Vorräte von mehreren Monatsmengen für vielgenutzte Arzneimittel zur Pflicht. Preisregeln sollen gelockert werden, um Lieferungen nach Deutschland für Hersteller lohnender zu machen. Das Gesetz brauche aber Zeit, um zu wirken, sagte Lauterbach der Mediengruppe Bayern. Um kurzfristig Engpässen vorzubeugen, solle der Großhandel wichtige Medikamente für Kinder daher bereits jetzt bevorraten. „In dieser Erkältungs- und Grippesaison sollen besorgte Eltern nicht erneut vor leeren Apothekenregalen stehen.“

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