Staatsschutz

Mann homophob beleidigt und angegriffen: Ermittlungen

Der Berliner Staatsschutz ermittelt nach einem Angriff auf einen 33-Jährigen mit homophobem Hintergrund. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, hat sich der M...

dpa
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ARCHIV - Blick auf eine S-Bahn.

ARCHIV - Blick auf eine S-Bahn.

© Carsten Koall/dpa/Symbolbild

Die Ermittlungen habe der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernommen. Ausgangspunkt des Angriffs war nach den Schilderungen des 33-Jährigen ein Vorfall in der S-Bahn. Dort habe er die bislang unbekannten Männer angesprochen, weil einer von diesen ihn gefilmt habe. Daraufhin sei er homophob beleidigt worden. Der 33-Jährige gab an, die S-Bahn dann mit zwei Freunden am Bahnhof Baumschulenweg verlassen zu haben.

Die beiden unbekannten Männer seien in eine andere Richtung gegangen, jedoch auf einem E-Scooter an ihnen vorbeigefahren, als sie an der Bushaltestelle standen. Dabei sei er geohrfeigt worden. Kurz danach sollen die beiden Unbekannten wieder zurückgekommen und den 33-Jährigen getreten, geschlagen und Pfefferspray gegen ihn eingesetzt haben.

Zwei Frauen beobachteten nach den Angaben das Geschehen und riefen die Polizei. Beamte fanden dann im Umfeld den E-Scooter. Die Suche nach den Männern blieb jedoch erfolglos.

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