Der Fahrer eines Lieferdienstes ist am Donnerstagabend mit seinem Kleintransporter auf dem Berliner Ring A10 Höhe Anschlussstelle Ludwigsfelde-West nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in die Leitplanke gekracht. Die Ursache dieses Alleinunfalls ist noch unklar. Ob der Fahrer eingeschlafen sein könnte, wird derzeit von der Polizei noch ermittelt. Wie Zeugen berichten, soll er benommen ausgestiegen sein, um den Schaden zu begutachten. Beim Ausstiegen wurde der Mann von einem Lkw erfasst.
Der Kleintransporterfahrer wurde durch den Aufprall nach ersten Berichten von Zeugen durch die Luft geschleudert und blieb regungslos liegen. Zeugen begannen sofort mit der Reanimation, bis alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr eintrafen und weitere, lebenserhaltene Maßnahmen vornahmen. Der Mann kam nach langer Reanimation in ein Krankenhaus.
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Unfall auf der A10: Schwangere Frau im Stau bekommt Wehen
Der Zustand wurde als lebensgefährlich eingestuft. Der Fahrer des Lkw steuerte seine Zugmaschine noch auf den Standstreifen, bis er realisierte, was passierte. Er stand deutlich unter dem Eindruck des Geschehenen und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus verbracht.
Währenddessen wurden Rettungskräfte in den dahinterliegenden Stau alarmiert, der sich während der Vollsperrung gebildet hatte. Dort soll eine Frau in der 37. Schwangerschaftswoche in ihrem Kleinwagen Wehen bekommen haben. Retter kümmerten sich um die Frau.
Polizeibericht Berlin
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