Im vergangenen Jahr verbuchten den Angaben zufolge 17 der insgesamt 18 DLRG-Landesverbände mehr Zu- als Abgänge. Nur Bremen meldete mit einem Minus von 0,8 Prozent auf 3065 Mitglieder einen leichten Rückgang.
In den kommenden Jahren will die Organisation nach eigenen Angaben vor allem die Zahl der Aktiven steigern, um mehr Kindern das Schwimmen beibringen zu können. „Über die Hälfte der Zehnjährigen kann nicht sicher schwimmen“, sagte DLRG-Präsidentin Ute Vogt. „Es gibt für uns keinen Grund, sich auszuruhen.“
Die Organisation hatte nach eigenen Angaben auf dieses Plus bei den Mitgliederzahlen gehofft - Corona-Pandemie und Energieeinsparungen in den Bädern hätten 2022 die Schwimmausbildung ausgebremst, im vergangenen Jahr aber habe es keine Einschränkungen gegeben.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de