Kürzlich schrieb ich eine Kolumne über „Die unheilige Macht des Elon Musk“. Der Anlass war ein Interview, das Musk mit dem US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump auf der Plattform X (ehemals Twitter) geführt hatte.
Meine Frage war: „Sollte ein US-Multimilliardär seine Wirtschaftsmacht uneingeschränkt nutzen (dürfen), um seine Meinungen oder Propaganda ungefiltert zu verbreiten?“ Die Antwort lautete: Nein, denn so werde Musks’ Wirtschaftsmacht zur politischen Meinungsmacht.
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Meinungsfreiheit auf der Plattform X: Warum sie nur eine Illusion ist
Was in dem Kurznachrichtendienst zu sehen ist, hängt an der Regulierungsmacht des Besitzers Elon Musk. Und das bleibt ein Problem. Der Kommentar.
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Der amerikanische Multimilliardär Elon Musk
© Susan Walsh/AP/dpa