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Mercedes-Benz kooperiert mit Microsoft

Der Autobauer Mercedes-Benz holt sich Unterstützung, um seine Produktion in der Zukunft effizienter zu gestalten. Dabei soll es vor allem um Datenaustausch z...

dpa
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ARCHIV - Mercedes-Benz will seine Produktion in Zukunft effizienter gestalten - Microsoft soll dabei helfen.

ARCHIV - Mercedes-Benz will seine Produktion in Zukunft effizienter gestalten - Microsoft soll dabei helfen.

© Carmen Jaspersen/dpa

Bei den angepeilten 20 Prozent gehe es nicht nur um die direkten Fertigungskosten, sondern auch um Kosten für Energie, Logistik oder Qualitätssicherung, sagte der für Produktion verantwortliche Mercedes-Vorstand Jörg Burzer. Letztlich gehe es um die gesamte Wertschöpfungskette.

Vor der Microsoft-Kooperation seien die Daten eher in den einzelnen Teams geblieben, erklärte Mercedes-IT-Chef Jan Brecht. Nun seien sie über die organisatorischen Grenzen hinweg sichtbar, was auch die Reaktionsgeschwindigkeit erhöhe.

Zu den Kosten für die Nutzung der Microsoft-Dienste machte Mercedes keine Angaben. Die laufenden Kosten würden aber „massiv überkompensiert“ durch die Effizienzsteigerung, hieß es. Gespeichert würden die Daten in Europa.

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