UPDATE

Landtagswahlen

Forsa-Chef zu miesen SPD-Umfragen: Saskia Esken sollte ein „Sachsen-Verbot“ erhalten

Den Sozialdemokraten droht in Sachsen ein Debakel und im Osten könnten sie verschwinden. Für den Rest der Ampel sieht es nicht besser aus. Kommt 2024 der tiefe Fall?

6 Min
Saskia Esken, Bundesvorsitzende der SPD, kommt in Ostdeutschland besonders schlecht an.

Saskia Esken, Bundesvorsitzende der SPD, kommt in Ostdeutschland besonders schlecht an.

© Michael Kappeler/dpa

2024 ist eines der Superwahljahre: Allein im September sind in Thüringen, Sachsen und Brandenburg die Menschen an die Urne gerufen. Neben den drei Landtagswahlen findet am 9. Juni die Europawahl statt, nicht zu vergessen die Nachwahl in Berlin am 11. Februar wegen der verpatzten Bundestagswahl.

Eins kann man wohl jetzt schon voraussagen: Die Ampelparteien SPD, FDP und Grüne haben offenbar heftig in der Wählergunst verloren. Jüngsten Umfragen nach könnten vor allem SPD und FDP aus den Landtagen fliegen – noch mehr Quittung geht nicht.

Mit einem Abo weiterlesen

Sie haben bereits ein B+ Abo?

*