Zuletzt waren Gedankenspiele des Leichtathletik-Weltverbandes bekannt geworden, den Absprungbalken durch eine Zone zu ersetzen und die effektive Weite zu messen. So soll die Zahl der Fehlversuche durch Übertreten drastisch verringert werden. Zudem würden keine Zentimeter durch einen zu frühen Absprung verschenkt. Geschäftsführer Jon Ridgeon vom Weltverband erklärte, ein Drittel der Sprünge bei der vergangenen WM in Budapest seien Fehlversuche gewesen. Dies sei Zeitverschwendung.
Mihambo erinnerte sich an das Zonenspringen während der Kindheits- und Jugendphase. „Beides hat seine Berechtigung“, sagte sie. Die zweimalige Weltmeisterin arbeitet derzeit an einem etwas anderen Anlauf, um das Brett beim Absprung sicher zu treffen. Sie betonte aber: „Ich habe auch schon einige Wettkämpfe nicht gewonnen, wo ich die größte Weite gesprungen bin.“
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