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RÜCKRUF I: Europaweit müssen 9 824 Lexus IS und GS zur Nachbesserung in die Werkstatt, weil ein Leck in der Benzinleitung auftreten kann. Betroffen sind IS-Modelle aus dem Bauzeitraum Juni bis Dezember 2005 sowie GS-Fahrzeuge, die zwischen September 2004 und November 2005 gefertigt wurden.RÜCKRUF II: Rund 450 Lancia Musa und Fiat Idea müssen in Deutschland wegen eines möglichen Defekts an der Vorderachse in die Werkstatt. Im Extremfall kann das Fahrzeug unkontrollierbar werden. Die betroffenen Lancia-Modelle wurden zwischen März 2006 und Juli 2007 gebaut, die Fiat-Modelle zwischen Februar 2006 und Februar 2007.RÜCKRUF III: GM muss mangelhafte 16-Zoll-Stahlfelgen der baugleichen Modelle Chevrolet Captiva und Opel Antara austauschen, da es bei längerer Nutzung unter Umständen zu einer Lockerung der Radmuttern kommen kann.RÜCKRUF IV: Da es wegen einer fehlerhaften Taste zum Ausfall der Traktionskontrolle und der Dämpferregelung kommen kann, muss Porsche 128 Exemplare des 911 GT3 RS nachbessern, die zwischen September und November gebaut wurden.RÜCKRUF V: Bei Renault sind fehlerhafte Schweißnähte an den Vordersitzgestellen des Modus der Grund für einen Rückruf. Bei den am 27. und 28. Oktober 2004 gebauten 338 betroffenen Fahrzeugen können die Vordersitz-Kopfstützen bei einem Aufprall brechen.MAZDA: Zum nächsten Frühjahr überarbeitet Mazda seinen fünf- bis siebensitzigen Kompaktvan Mazda 5. Es gibt neue Ausstattungsoptionen, einen komplett überarbeiteten Ottomotor und leichte Korrekturen am Design. Der 2,0-Liter-Ottomotor mit 145 PS bekommt eine neue Drosselklappen- und Ventilsteuerung und soll dadurch weniger verbrauchen. Außerdem gibt es ein neues Sechsgang-Getriebe. Weiterhin im Angebot bleiben der 115 PS starke 1,8-Liter-Benziner sowie der Zwei-Liter-Diesel mit 110 und 143 PS.SICHERHEIT: Unter www.unfallforschung-der-versicherer.de bietet der Gesamtverband der Versicherer (UDV) Autokäufern eine Datenbank, in der sie sich darüber informieren können, ob ihr Wunsch-Auto ESP serienmäßig an Bord hat, es nur gegen Aufpreis oder gar nicht zu bekommen ist. Die Liste umfasst 279 Modellreihen von 38 in Deutschland vertretenen Automarken.DAIMLER: Der Streit um die China-Kopie des Kleinstwagens Smart Fortwo geht weiter. Laut Automotive News Europe hat Daimler die geplante Präsentation des Shuanghuan Noble Automobile auf der Motorshow in Bologna gerichtlich verbieten lassen. Trotzdem will der europäische Importeur der Marke den Viersitzer unter dem Namen Bubble in mehreren europäischen Ländern für rund 10 000 Euro auf den Markt bringen.BMW: Für die drei R 1200-Modelle R, GS und RT sowie für die F 650 GS bietet BMW jetzt die Option, die Sitzhöhe um bis zu 55 Millimeter abzusenken.MOTO GUZZI: Mit der V7 Classic will die italienische Marke an die legendäre V7 aus den sechziger und siebziger Jahren erinnern. Das Retro-Bike kommt im nächsten Jahr auf den Markt, bringt 182 Kilogramm auf die Waage und wird von einem Dreiviertel-Liter-90-Grad-V2 angetrieben. Der Preis steht noch nicht fest.TUNING: Vor dem Einsatz sogenannter Custom Wheels im Straßenverkehr warnt der Verband Automobiltuning und -zubehör (VATZ). Die häufig aufwendig verzierten und verchromten Leichtmetall-Felgen verfügten in den meisten Fällen nicht über eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) oder ein Teilegutachten. Bei einem Bruch der Felge während der Fahrt können sich schwerste Unfälle ereignen, für Schäden kommen die Versicherungen nicht auf.

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