Luxushotel

„Mir gehört eine Türklinke des Adlon, mehr nicht“

Das Renditeversprechen lösten die Adlon-Anteile nie ein. Trotzdem ist die Anlegerin Maria Müller nicht enttäuscht. „Es war eine Herzenssache.“ Die ist jetzt bald vorbei.

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Begrüßung in schmucker Uniform: Hoteldiener Joseph Nyarko im Eröffnungsjahr vor dem Haupteingang des Hotels Adlon am Brandenburger Tor

Begrüßung in schmucker Uniform: Hoteldiener Joseph Nyarko im Eröffnungsjahr vor dem Haupteingang des Hotels Adlon am Brandenburger Tor

© Karl Mittenzwei/dpa

Die Speisekarte vom Abend der Adlon-Eröffnung hat sie immer noch. Der Clou des Desserts war ein großes schwarzes A aus dunkler Schokolade, das die Nachspeise krönte. Daran erinnert sich die Thüringerin, die anonym bleiben möchte, noch gut. Kaum jemand in ihrem Umfeld weiß, dass ihr Anteile am Berliner Luxushotel gehören – nur eine Mini-Tranche, aber immerhin.

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