In ihrem Buch geht die Autorin („Who cares! Von der Freiheit, Frau zu sein“, „Winternähe“) auf die Grundsätze des Judentums ein und verwebt sie in aktuelle Kontexte. So stellt sie die These auf, dass die Welt besser dran wäre, wenn die Menschheit von jüdischer Lehre lernen würde. So geht sie etwa auf „Machloket“ - die jüdische Kultur des Streitens - ein. Dabei gehe es darum, zwei unterschiedliche Meinungen auszuhalten und die Wahrheit irgendwo dazwischen zu finden. „Wer sich selbst auf der richtigen Seite verortet und das Schlechte fingerzeigend im Außen ausmacht, braucht jetzt die Erkenntnisse des Judentums. Mehr denn je“, schreibt Funk in ihrem Buch.
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