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Bundesparteitag

Mit Genozid-Vorwurf und „Merz stoppen“-Schildern startet Die Linke ihren Parteitag

Die Linke startet in Potsdam in ihren Bundesparteitag. Im Mittelpunkt stehen Sozialpolitik, Mitgliederboom und alte Streitfragen – auch die Frage, ob Gaza ein Völkermord ist.

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Ines Schwerdtner (M.) und Jan van Aken, die Vorsitzenden der Linken, mit Fraktionschefin Heidi Reichinnek auf dem Bundesparteitag in Potsdam.

Ines Schwerdtner (M.) und Jan van Aken, die Vorsitzenden der Linken, mit Fraktionschefin Heidi Reichinnek auf dem Bundesparteitag in Potsdam.

© Michael Bahlo/dpa

„Es reicht! Das Leben bezahlbar machen.“ Das Motto des Bundesparteitags der Linken prangt in großen Buchstaben über der Bühne der Potsdamer Metropolis-Halle. Unten verteilen Helfer Schilder an die Delegierten. „Merz stoppen!“, steht darauf. Das Wort „Agenda“ ist durchgestrichen. Auf der Rückseite folgt die Botschaft der Partei zur Debatte über Sozialkürzungen und Reformen: „Kürzt doch bei den Reichen.“

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