Mitte der Woche sorgte das Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über die Zukunft der Ukraine für Aufsehen. Am Freitag sprach nun US-Vizepräsident J. D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Es war erwartet worden, dass er den außenpolitischen Kurs der neuen US-Regierung konkretisiert. Doch zum Ukrainekrieg sagte er nichts.
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Geopolitik
J.D. Vance in München: „Heute kommt die Bedrohung nicht aus Russland oder China, sondern von innen – aus Europa“
In einer dramatischen Rede auf der Sicherheitskonferenz hat der US-Vizepräsident Europa die Leviten gelesen: Massenmigration sei die größte Bedrohung, nicht Fake News, Brandmauern vernachlässigbar.
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US-Vizepräsident J.D. Vance am Freitag auf der Münchner Sicherheitskonferenz.
© Sven Hoppe/dpa