Es wäre nicht das erste Mal, dass Filmschaffende aus dem Iran nicht zur Berlinale kommen können, weil die Mullahs sie nicht lassen: Nun trifft es das Ehepaar Maryam Moghaddam und Behtash Sanaeeh, dessen Film „Keyke mahboobe man“ („My Favourite Cake“) im Wettbewerb gezeigt wird. Die Berlinale machte am Donnerstag mit einer Forderung nach Meinungs- und Reisefreiheit für die beiden Filmschaffenden darauf aufmerksam, dass genau diese eben nicht gegeben sind.
Berliner Filmfestspiele
Pässe eingezogen: Die Mullahs lassen iranisches Filmemacher-Paar nicht zur Berlinale
Der Film „My Favourite Cake“ des Ehepaars Maryam Moghaddam und Behtash Sanaeeh läuft im Wettbewerb, doch das Regime im Iran hat die Pässe der beiden eingezogen.
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Die iranischen Filmemacher Maryam Moghadam (r.) und Behtash Sanaeeha.
© Farshid-M. Bina/picture alliance/dpa