Die Schauspielerin Nina Proll („Vorstadtweiber“, „Keinohrhasen“) gehörte während der Corona-Pandemie zu den wenigen in ihrer Branche, die sich maßnahmenkritisch äußerten. Sie nahm unter anderem auch an der Aktion #allesdichtmachen teil.
Darin kommentierten 50 deutschsprachige Schauspieler und zwei Regisseure im April 2021 mit ironischen Videos die Corona-Politik der Regierungen und die Medienberichterstattung zum Thema.
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„Der Diskurs ist vergiftet“: Wie Nina Proll heute auf ihre Corona- und MeToo-Aussagen blickt
Ihre Aussagen zu MeToo und Corona sorgten für heftige Kritik – mit Folgen für ihre Karriere und ihr Umfeld. Jetzt erzählt die Schauspielerin Nina Proll, warum sie inzwischen zurückhaltender agiert.
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Nina Proll war Teil der Aktion #allesdichtmachen.
© Thomas Schröer/imago