In einer Wohnsiedlung in Neu-Tempelhof geht die Angst um. Seitdem der Vermieter, die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Stadt und Land, „umfangreiche Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten“ angekündigt hat, sind viele Bewohner der 590 Wohnungen in Sorge, dass die Mieten so stark steigen, dass diese für sie unbezahlbar werden.
Wohnen in Berlin
Nach Modernisierung in Berlin: Mieten sollen im Schnitt um 24 Prozent steigen
Die Bewohner einer Siedlung in Neu-Tempelhof haben Angst vor Verdrängung. Dabei ist ihr Vermieter eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft.
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Blick von oben: Wohnhäuser der Siedlung in Neu-Tempelhof sollen teuer modernisiert werden.
© Emmanuele Contini