Die drei Verbände hatten am Dienstag Investoren zudem vor „Spekulationen“ gewarnt und Finanzinstitute dazu aufgerufen, Kryptowährungen als Zahlungsmittel weder zu akzeptieren noch zu benutzen. Die Verbände verwiesen unter anderem auf den im Ausland zuletzt stark schwankenden Kurs der virtuellen Währungen – Spekulationen rund um das digitale Geld hätten hingegen sprunghaft zugenommen.
China arbeitet an einer eigenen Kryptowährung
Das alles schade insgesamt der Sicherheit der Güterversorgung und bringe das weltwirtschaftliche Gefüge durcheinander, warnten die Bankenverbände. China hatte 2019 Zahlungen im Land mit digitalen Währungen für illegal erklärt und diesen Schritt mit Sorgen um das Finanzsystem und die soziale Stabilität begründet. Das Land arbeitet zugleich aber an einer eigenen Kryptowährung, die jedoch von der Zentralbank flankiert werden soll und damit anders gelagert ist als andere Digitalwährungen.
Der Bitcoin-Kurs ist extrem anfällig für öffentliche Äußerungen und Zuspruch durch bekannte Persönlichkeiten. So rüttelte zuletzt etwa Tesla-Chef Elon Musk den Kurs durcheinander – indem der Autobauer zunächst Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptierte und dann wieder davon abrückte.
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