Das hört sich für die geplagten Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) schon mal gut an. „Die Hand ist ausgestreckt zum Verhandeln“, steht im jüngsten Update von Verdi für die laufende Tarifrunde. Soll heißen: Im Streit um höhere Löhne und Gehälter für die 16.600 Beschäftigten des Landesunternehmens setzt die Gewerkschaft erst einmal auf Gespräche. Es wird also eine Streikpause geben. „Wir wollen verhandeln“, bekräftigt Manuel von Stubenrauch, Straßenbahnfahrer und Mitglied der Verdi-Tarifkommission.
UPDATE
Verkehr
Nahverkehr Berlin: So wahrscheinlich ist ein weiterer Streik bei der BVG
„Wir wollen verhandeln“: Das hat die Gewerkschaft bekräftigt. Doch zugleich konfrontiert Verdi die Arbeitgeberseite mit einem weiteren Ultimatum.
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Putzkraft auf einem Omnibus-Betriebshof der BVG: Nach dem ersten Warnstreik am 27. Januar läuft der Betrieb wieder an.
© Sebastian Gollnow/dpa